Nord-Toskana /Lunigiana
Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Zimmer,
für einfache bis anspruchsvolle Ferien.
Project Casa / Betreuung und Service rund um ihr eigenes Feriendomizil.

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Die Lunigiana, der nördlichste Teil der Toskana ist uns schon über 20 Jahre eine zweite Heimat geworden. Eingebettet zwischen der Cinque Terre und dem Apenin, ist dieser Landstrich hauptsächlich von Landwirtschaft, Handwerk und Traditionen geprägt und in weiten Teilen nur wenig vom Tourismus erfaßt Besonders in den Sommermonaten bieten Wein- und Grillfeste, auf denen oft getanzt und gesungen wird, einen Einblick in die kulinarischen Spezialitäten und den einfachen Lebensstil dieser hier ansässigen Menschen. Details und geschichtliche Hintergründe
Wir wissen wo Sie gut und ursprünglich essen gehen können und wir kennen die besonderen Orte dieser Region. Viele kleine Tips, die wir natürlich nur dosiert aber dennoch gerne an all diejenigen weitergeben die selbst daran interessiert sind, daß Geheimnisse keine Werbeknüller werden.


Alle unsere Feriendomizile, haben wir selbst ausgesucht, wir kennen die Besitzer persönlich und stehen im ständigen Kontakt mit Ihnen. Einige davon zählen zu unserem Freundes- oder näheren Bekanntenkreis.

Es ist uns wichtig, daß Sie sich in Ihrem Urlaub wohl fühlen und deshalb gibt es auch unseren besonderen Service. Sollten Sie in irgendeiner Weise vor, während oder nach Ihrem Urlaub Fragen haben, besondere Wünsche , oder auch mal mit etwas unzufrieden sein - rufen Sie uns an. Wir sind jederzeit erreichbar und wir nehmen uns Zeit für Sie. Unter Project Casa finden Sie Tipps und Hilfen beim Kauf oder Verkauf, bei Betreuung und beim Umbau ihres eigenen Feriendomizils . Ob Sie Fragen haben wegen eines Telefonanschlußes oder über die lokalen Steuern, etc.etc. wir helfen Ihnen gerne weiter.
Die Lunigiana ist eine Reise wert!

Thomas Rauser / Roberta Leoni

54027 Pontremoli/Fraz. Oppilo

Telefon: +39 0187/437024
Mobil: +39 3355479651

Die Lunigiana (Land des Mondes) ist der nördlichste Ausläufer der Toskana, eingebettet zwischen Ligurien und der Emilia Romagna. Ob es das wunderschöne Meer der Cinque Terre oder die langen Strände der Versiglia sind, touristisch gesehen ist sie auch ein Knotenpunkt für Ausflüge in Kunststädte wie Parma, Genua, Pisa, Lucca und Florenz, alle mit dem Zug oder im Auto schnell und einfach erreichbar.

Die Lunigiana liegt eingebettet in dem langgezogenen Tal des Flusses Magra, der mit all seinen Nebenflüssen und Bächen aus bergigen und hügeligen Landschaften das Herz einer noch recht wilden und unerschlossenen grünen Oase bildet. Abseits von fast jeder Art von Industrie ist dieses kleine Paradies, gemischt aus mittelalterlichen Dörfern, Burgen, fast endlos wirkenden Kastanienwäldern und glasklaren Bächen ein idealer Ort, um dem Chaos unserer heutigen Zeit zu entrinnen.

In diesem Landstrich scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Farben, die Gerüche und auch die Geschmäcker sind die der Natur. Die Menschen sind einfach und freundlich, ihre Tage sind vom Auf- und Untergang der Sonne bestimmt und die Tätigkeiten auf dem Feld oft noch von den Mondfasen.

Falls Sie auf der Suche nach Ruhe, Lebensfreude und einfachem Genuß sind......... herzlich willkommen in der Lunigiana, dem nördlichsten Lansdtrich der Toskana..
Lunigiana war wegen seiner geografischen Lage zwischen Ligurien, Emilia Romagna und der eigentlichen Toskana schon immer ein Treffpunkt verschiedenster Kulturen. Um 3000 A.C. gab es in dieser Gegend schon Niederlassungen, von denen die Auffindung zahlreicher Statuen "Stelen, Ausdruck eines Glaubens verbunden mir Erde, zeugen. Dank seiner vielen wichtigen Verbindungsstraßen und Wege, Passo del Bratello, Passo del Monte Bardone oder della Cisa, Passo del Cerreto, Passo dei Carpinelli, Passo del Lagastrello, war das Volk der Lunigiana schon seit der Römerzeit einem starken kulturellen und kommerziellen Austausch ausgesetzt. Vom Durchmarsch verschiedenster Armeen, Pilgern und Päpsten zeugen heute noch die Via Frangigena, eine Pilgerstraße die Mitteleuropa mit Rom und dem Vatikan verband, Kirchen, Pfarreien, Kapellen, Dörfer, Burgen und Festungen.

Derzeit gibt es 14 Gemeinden (Fivizzano, Casola, Comano, Licciana, Aulla, Podenzana, Tresana, Mulazzo, Zeri, Pontremoli, Filattiera, Bagnone, Villafranca und Fosdinovo). Überall findet man jedoch Dörfer, Burgen und Klöster, die vom einfachen Leben erzählen, welches sich über Jahrhunderte hinweg in diesem Tal durch sein Volk geprägt hat.
Eine vor nicht all zu langer Zeit "verpaßte" Entwicklungsfase ist deutlich an der Fragmentierung des landwirtschaftlichen Landbaus und deren Vielfalt zu erkennen. Unter anderem war dies der Anlaß einer Emigrationsbewegung Richtung Nord, in die Industriestädte, nach Mitteleuropa und America. Nicht einmal nach dem Zweiten Weltkrieg war ein vielerseits versprochener wirtschaftlicher Aufschwung festzustellen. Dies aber kann heute als Vorteil gesehen werden.
Diese Zeit war der Anfang vom Ende vieler kleiner Dörfer, Gemeinden und Großbauern. Selbst im Wiederaufbau und in der Restauration wurde über die Jahre versucht, sich von der ärmlichen Vergangenheit zu lösen, man schämte sich seiner antiken bäuerlichen Wurzeln. Alte Steinhäuser wurden großteils mit Putz überzogen und man war nicht wählerisch, wenn es um Aluminiumfenster oder Terrassenverkleidungen in Eternit ging. Man wollte mit der Zeit gehen.
Seit ein paar Jahren jedoch entdecken die Einwohner der Lunigiana mit Stolz den Reichtum ihrer Tradition. Die Armut ihrer Vorfahren scheint sich in einen gewissen Reichtum der heutigen Generationen umzuwandeln. Dieser Landstrich ist eine grüne Oase geblieben, in der man Ruhe und Wohlbefinden entwickeln kann, welches großteils in unseren Städten verlorengegangen ist.

Wie gesagt: ein armer Landstrich, militärisch und politisch aber schon immer wichtig. Hier kamen große Heere durch, aber auch Ideologien, die nicht immer weniger gefährlich waren als die Landsknechte und ihre Kanonen. Ein Grenzland, gezeichnet und verwundet von den Entscheidungen einiger Mächtiger. Ein Land, welches jedoch auch immer wußte, sich in seiner Identität zu schützen und genau dort die Stärke des Weiterkommens zu suchen. Fast einzigartig in Italien.

Es ist bemerkenswert, daß Lunigiana "Land des Mondes" oder "di luni" bedeutet. Genauso hieß damals eine neue aufblühende römische Siedlung. Heute ist der Großteil der Lunigiana entlang dem Tal der Magra und in der Toskana. "Luni" liegt jedoch im Tal der Vara , welches in der Zwischenzeit zu Ligurien gehört. Kleine Teile der Lunigiana liegen sogar in der Emilia Romagna.

Ein Verriß, den es schon im letzten Jahrhundert gab, als im Abkommen von Florenz 1844, der Abschluß der napoleonischen Zeit, beschlossen wurde, dieses Gebiet unter 3 verschiedenen Herrschaften aufzuteilen. Die parmensische Lunigiana unter dem Duca von Parma, einbezogen Pontremoli, Bagnone, eine modenesische Lunigiana unter dem Duca von Modena, mit Fivvizano, Aulla, Licciana, Massa und Carrara und eine sardische Lunigiana, dem sardinischen Reich angeschlossen, mit La Spezia, Sarzana und das Tal der Vara.

Im Jahr 1859 mit dem Zusammenschluß Italiens wurde mit wenig Respekt der regionalen Gebiete unter dem damaligen Herrscher von Modena die alte Lunigiana unter zwei Provinzen aufgeteilt. Die eine Provinz Massa /Carrara bekam Das Tal der Magra und die Garfagnana, während die andere Provinz Genua das Tal der Vara und La Spezia zugeteilt wurden.
Am Anfang dieses Jahrhunderts gab es eine politisch, kulturelle Bewegung, unter Anderem Ceccardo Roccatagliata Ceccardi, Ubaldo Formentini, Manfredo Giuliani, damals bekannte Schriftsteller weit über die lunigianesische Grenze hinaus, mit dem Ziel eine neue Provinz ins Leben zu rufen. Der Vorwand war, eine recht kleinbäuerliche Lunigiana im Tal der Magra, mit ihren Kleingrundbesitzern in Krise, dem Teil der Lunigiana anzuschließen, welche in einer anderen Provinz aber am Meer lagen wie das untere Tal der Magra und La Spezia mit seinem wichtigen Handelshafen. Als dann 1923 die Provinz La Spezia aus vielerlei anderer Gründe tatsächlich gegründet wurde, war die Enttäuschung der eigentlichen Lunigianeser recht groß. Der einzige Teil der nicht einbezogen war, war der ärmste Teil dieses Gebietes, das Gebiet des Tales der Magra, die eigentliche Lunigiana. Das Ganze wurde dann ein Jahr später nochmals beim Aufteilen der regionalen Länder bestätigt, als eine komplette Neuordnung der Toskana und Ligurien durchgeführt wurde. Diese bestätigte, daß die Lunigiana wie auch heute noch, zu der Provinz Massa Carrara zählte und weiterhin zerrissen zwischen zwei Provinzen und zweier regionaler Länder war.
So wurde in bürokratischer und politischer Weise die Lunigiana, wie schon immer in ihrer Geschichte, ein Land "di passaggio, di transito", der Durchfahrt. Ein Land, dem man absolut keinen ökonomischen Wert zuordnete. Dieses Außenseiterdasein war mit der Hauptgrund, daß sich Mitte des letzten Jahrhunderts bis fast in die heutigen Tage ein Auswandererstrom bildete, welcher eine natürliche Antwort auf dieses Unwohlsein,diese politische Ignoranz, Armut und auf die Krise der Kleinbauern war. Vom Pendler bis zum definitiven Aussiedeln ganzer Gruppen war dies der Grund vieler fast komplett verlassener Dörfer und Ansiedlungen. Eine Tatsache, die viele "Lunigianesi" mit dem Zerriß ihrer Familien zu spüren bekamen.

Dies bedeutete aber immer noch nicht das Ende einer absurden Lokalpolitik, welche bis in die heutigen Tage die Problematik dieses Landstriches nie ganz verstand. Nicht viel hat sich geändert, die sogenannten Auswanderer sind nicht mehr die Bauern, sondern großteils Facharbeiter, Intellektuelle und Universitätsabsolventen, ein deutliches Zeichen des Wandels der Generationen auf den das wirtschaftlich industrielle Angebot der Lunigiana keinerlei Rücksicht nahm. Eine weitere Art der Verarmung dieser Gegend an Geist und kreativer Kraft..
In den heutigen Tagen kann dieser lange Prozeß jedoch als Anfang einer neuen Form von Verständnis dieses Landstriches angesehen werden. Das fast vollständige Vermissen jeder Form von Industrialisierung, schuf Insel der Ausgeglichenheit und Einfachheit. Zeichen der Vergangenheit in ihrem unberührtem Zustand. Heute ragt am meisten der kulturelle und soziale Zusammenhalt heraus, der trotz seiner radikalen Vergangenheit überlebte und nun seine Stärke darstellt, vom Dialekt, der Bekleidung über das typische einfache aber dennoch exquisite Essen und bis zu einem Lebensstil, der Bewohner von lauten Städten erstrebenswert erscheint.

Diese Einheit ist heute der Reichtum und die Zukunft dieses Landstriches, den er ist nicht wirklich Toskana, nicht Ligurien und auch nicht Emilia Romagna sondern einfach die Lunigiana.
Der Agriturismo Ca di Rossi liegt traumhaft auf einem der Hügel der Lunigiana und hat eine der besten und romantischsten Aussichten in das vor sich erstreckende Tal der Magra und auf die Appuaner Berge.
Die mit Harmonie und toskanischem Touch renovierten Gebäude laden zu einem Relax Urlaub am Pool ein. 8 Zimmer für 2-4 Personen sind mit Charme und Eleganz eingerichtet. Angegliedert ist ein Pferdehof. Ob beim Ausreiten oder beim Spazieren gehen, die typischen Dörfer und wunderschöne angrenzenden Kastanienwälder bieten Ihnen eine ideale Atmosphäre zum Erholen. Kinder haben die Möglichkeit, sich zwischen all den Tieren in dem in 200 m Distanz aufgebauten Tierhofes zu erfreuen. Ob ein Kätzchen oder ein neugeborenes Kalb, ob es der Esel der Tochter des Besitzers ist oder ein Fohlen welches über die Koppel rennt, zwischen den alten Olivenbäumen und Stallungen gibt es immer etwas zu entdecken.
Am Abend kann man dann bei Halbpension (keine Pflicht) sich an dem Aufschnitt und Wein aus eigener Herstellung, dem selbst angebauten Gemüse und dem von Maria Pia, die Frau des Hauses, angebotenen Köstlichkeiten ergötzen....

Von hier erreichen Sie in kurzer Zeit den Nationalpark mit dem wunderschönen Meer der Cinque Terre oder die langen Strände der Versiglia. Touristisch gesehen ist es auch nicht weit für Ausflüge in Kunststädte wie Parma, Genua, Pisa, Lucca und Florenz, alle mit dem Zug oder im Auto schnell und einfach erreichbar.
Il Molino de' Briganti ist ein Traum. Mit viel Liebe und Geschmack wurde diese alte Mühle von ihren ausgesprochen netten Besitzern vor wenigen Jahren in ein idyllisches kleines Ferienparadies umgewandelt. Von einem wunderschön angelegtem Gelände umgeben, hört man nur das Rauschen des vorbei fließenden Baches. Ein idealer Ort der Entspannung und Ruhe.

Authentische Antiquitäten wie der Mühlstein oder der Kamin im Aufenthaltsraum erinnern an vergangene Tage. Die kleinen 4 Apartments (2-4 Personen) sind perfekt ausgestattet und harmonisch eingerichtet. Außen stehen den Gästen Pool, Gartenmöbel, ein antiker Holzofen und ein Grill zur Verfügung.

Unterhalb der Mühle kann man sich auch im frischen Wasser des Bergbaches vergnügen. Es ist leicht angestaut und speziell für Kinder ein riesiges Vergnügen.

Von hier erreichen Sie in kurzer Zeit den Nationalpark mit dem wunderschönen Meer der Cinque Terre oder die langen Strände der Versiglia. Touristisch gesehen ist es auch nicht weit für Ausflüge in Kunststädte wie Parma, Genua, Pisa, Lucca und Florenz, alle mit dem Zug oder im Auto schnell und einfach erreichbar

Die "Borghesa" ist ein neu renovierter kleiner Landsitz, der auf einer Erhebung am Rande des Magra Tals situiert ist. In einem seperaten Gebäude gibt es 2 kleine Apartments mit jeweils 2 Schlafzimmern. Eine wunderschöne Aussicht in das sich vor einem ausstreckende Tal mit den Appuaner Bergen am Horizont laden einen ein, sich am Pool sich vom Alltag so richtig zu erholen. Ausflüge in die naheliegenden Nationalparks, an die Cinque Terre oder zum Baden ans Meer sind eine willkommene Abwechslung. Auch Kulturstädte wie Pisa, Lucca oder auch Florenz sind einen Tagesausflug wert.
Die "Borghesa" , besser gesagt seine Besitzerin Stefania empfängt Sie mit einem Strauß frischer Blumen und kleinen Überraschungen wie eine Flasche Wein und eine Flasche Olivenöl aus ihrer eigenen Produktion. Sie zeigt auch stolz ihre neu eingerichteten Weinkeller; wie sie schon merken, eine recht familiäre Atmosphäre..

Costa d'Orsola ist ein Country Hotel, welches in einem alten "Borgo mediovale" liegt. Es befindet sich auf einem Hügel mit einer wunderbaren Aussicht ins Tal der Magra. Alle vierzehn Zimmer haben ein eigenes Bad und sind in altem toskanischem Stiel eingerichtet. Falls sie einen Platz zum entspannen suchen, sind sie hier richtig. Umgeben von Olivenhainen und Kastanienwäldern liegt dieser Agritourismo dennoch in einer guten Lage um auch kurz einen Ausflug ans Meer oder in die Cinque Terre unternehmen zu können. Das interne Restaurant kocht Ihnen auf Wunsch alle traditionellen Köstlichkeiten dieses noch unentdeckten Flecken der Toskana.
Ein Tennisplatz ist vorhanden.
La Fola
Nicht umsonst hat dieser Agritourismo seinen Namen: "Ein Fenster die Lunigiana überblickend".
So wurde dieser Platz früher benannt. Und wie recht Sie hatten. Eine fantastische Aussicht in das sich vor einem auftuende Tal der Magra mit dem Apenin und den Apuaner Bergen am Horizont. 23 Hektar Land mit Olivenhainen und von Schafen abgefressenen Wiesen bieten Ihnen eine Oase der Ruhe und der Geborgenheit mit dem Luxus der heutigen Tage. Es ist alles da um Ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten. In ung. einer halben Stunde Autofahrt sind Sie am Meer. Cinque Terre oder die Versiglia...
Die Ausflüge in die naheliegenden Städte wie Pisa, Lucca oder auch Florenz sind eine Möglichkeit um etwas Abwechslung ins ruhige Landleben zu bringen.

Bei Projekt Casa handelt es sich um einen Service, der aus meiner persönlichen Erfahrung hier in der nördlichen Toskana entstanden ist und sich seinen Weg von alleine gebahnt hat. Zuerst waren es nur Ratschläge und Tipps an Freunde und Bekannte, dann eine Vermittlung beim Verkauf von einem Häuschen, dann eine Zweite.... mit all den dazugehörenden Kontakten zu dem was sich die "italienische Bürokratie" nennt und was unumgänglich ist in solchen Fällen. Man kann Zeit und Kosten sparen, wenn man weiß wie man sich in dieser Ambiente bewegen muß.
Daher, ob Sie ein Objekt suchen und nicht wissen, wie sie am Besten vorgehen, wenn sie mißtrauisch gegenüber den Angeboten von Agenturen sind oder wenn sie bereits ihren "Traum" erfüllt haben aber jetzt Probleme mit der italienischen Bürokratie haben.... wir helfen Ihnen weiter.
Melden sie sich einfach mal...... wir beißen nicht.
Fragen kostet nichts.... wie ein deutsches Sprichwort sagt.

Der Zweite Punkt ist meine Erfahrungen mit Renovierungen und Umbauten, der persönliche Kontakt mit Architekten, Maurern, Schreinern, Installateuren,..... Angeboten und Kostenvoranschläge. Kurz all das, was nach dem Erwerb eines Feriendomizils nützlich ist, um es sich "wohnbar" und "gemütlich" zu machen. Auch beim Design kann ich Ihnen an Hand von Beispielen von bereits fertiggestellten Objekten unter meiner Betreuung behilflich sein....
Speziell auch während ihrer Abwesenheit können die Arbeiten weitergehen und werden so koordiniert, das ein "italienisches Chaos" so gut wie möglich vermieden wird. Über Internet erhalten Sie laufend Updates mit Fotos vom aktuellen Stand der Arbeiten.

Der Dritte Punkt sind Ratschläge über Stromanschluß, Müllgebühr, Feuerversicherung, Kommunalsteuer, ecc.... ecc.... , kurz ein Freund und Helfer. Falls sie dann noch jemand suchen, der ihren Garten während ihrer Abwesenheit pflegt oder sie eine Art Hausbetreuung wollen...... läßt sich alles organisieren.

Referenzen sind kein Problem. Melden Sie sich einfach mal.

Thomas Rauser